Leuchtturm der Hilfe

Wettbewerbsbeitrag für den Neubau einer Rettungsstation 

 1150 Wien
Leuchtturm der Hilfe

Über „Leuchtturm der Hilfe”

Die stark frequentierte Straße "Auf der Schmelz" erzeugt eine hohe Lärmbelastung, welche durch die gezielte Positionierung des Gebäudes abgeschirmt wird. Dadurch entstehen geschützte, ruhige Bereiche, insbesondere für die Schlafräume und den Vorplatz. Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und ein darüber scheinbar schwebendes Volumen. Auf dem Gelände erfolgt eine Trennung zwischen Notfallrettung und Krankentransport. Die äußere Erschließung ist zweispurig organisiert: Der Außenbereich enthält PKW-Stellplätze sowie Fahrzeuge für niedrig priorisierte Einsätze (KTWs). In der Garage befinden sich vorrangig für Notfälle vorgehaltene RTWs, die über eine separate Notfallausfahrt rasch ausrücken können. Das Obergeschoß ist durch das Stiegenhaus als räumliche Fuge in einen westlichen Bürobereich und den östlichen Bereich für freiwillige soziale Dienste unterteilt. Ein umlaufender Erschließungsweg verbindet sämtliche Funktionsbereiche miteinander. Der Sockel wird mit Stahlbeton konstruiert, die ungedämmte Garage bleibt in Sichtbeton. Das Obergeschoß in Holzbauweise reduziert Lasten und ermöglicht eine stützenfreie Überdachung der Garage. Diese hybride Bauweise optimiert Funktionalität und Nachhaltigkeit.

Merkmale: Hybridbau

Konstruktion: Stahlbeton, Holzbau

Jahr: 2025

Nutzfläche: 1700m²

AuftraggeberIn: Rotes Kreuz, Landesverband Wien

Leistungen: Wettbewerb

Bauwerkskosten: 4,5 Mio€

Über „Leuchtturm der Hilfe”

Die stark frequentierte Straße "Auf der Schmelz" erzeugt eine hohe Lärmbelastung, welche durch die gezielte Positionierung des Gebäudes abgeschirmt wird. Dadurch entstehen geschützte, ruhige Bereiche, insbesondere für die Schlafräume und den Vorplatz. Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und ein darüber scheinbar schwebendes Volumen. Auf dem Gelände erfolgt eine Trennung zwischen Notfallrettung und Krankentransport. Die äußere Erschließung ist zweispurig organisiert: Der Außenbereich enthält PKW-Stellplätze sowie Fahrzeuge für niedrig priorisierte Einsätze (KTWs). In der Garage befinden sich vorrangig für Notfälle vorgehaltene RTWs, die über eine separate Notfallausfahrt rasch ausrücken können. Das Obergeschoß ist durch das Stiegenhaus als räumliche Fuge in einen westlichen Bürobereich und den östlichen Bereich für freiwillige soziale Dienste unterteilt. Ein umlaufender Erschließungsweg verbindet sämtliche Funktionsbereiche miteinander. Der Sockel wird mit Stahlbeton konstruiert, die ungedämmte Garage bleibt in Sichtbeton. Das Obergeschoß in Holzbauweise reduziert Lasten und ermöglicht eine stützenfreie Überdachung der Garage. Diese hybride Bauweise optimiert Funktionalität und Nachhaltigkeit.

Merkmale: Hybridbau

Konstruktion: Stahlbeton, Holzbau

Jahr: 2025

Nutzfläche: 1700m²

AuftraggeberIn: Rotes Kreuz, Landesverband Wien

Leistungen: Wettbewerb

Bauwerkskosten: 4,5 Mio€

Vorheriges Projekt: Grashüpfer

Nächstes Projekt: Sonnenhang