Über „Leuchtturm der Hilfe”
Die stark frequentierte Straße "Auf der Schmelz" erzeugt eine hohe Lärmbelastung, welche durch die gezielte Positionierung des Gebäudes abgeschirmt wird. Dadurch entstehen geschützte, ruhige Bereiche, insbesondere für die Schlafräume und den Vorplatz.
Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und ein darüber scheinbar schwebendes Volumen.
Auf dem Gelände erfolgt eine Trennung zwischen Notfallrettung und Krankentransport. Die äußere Erschließung ist zweispurig organisiert: Der Außenbereich enthält PKW-Stellplätze sowie Fahrzeuge für niedrig priorisierte Einsätze (KTWs). In der Garage befinden sich vorrangig für Notfälle vorgehaltene RTWs, die über eine separate Notfallausfahrt rasch ausrücken können.
Das Obergeschoß ist durch das Stiegenhaus als räumliche Fuge in einen westlichen Bürobereich und den östlichen Bereich für freiwillige soziale Dienste unterteilt. Ein umlaufender Erschließungsweg verbindet sämtliche Funktionsbereiche miteinander.
Der Sockel wird mit Stahlbeton konstruiert, die ungedämmte Garage bleibt in Sichtbeton. Das Obergeschoß in Holzbauweise reduziert Lasten und ermöglicht eine stützenfreie Überdachung der Garage. Diese hybride Bauweise optimiert Funktionalität und Nachhaltigkeit.
Merkmale: Hybridbau
Konstruktion: Stahlbeton, Holzbau
Jahr: 2025
Nutzfläche: 1700m²
AuftraggeberIn: Rotes Kreuz, Landesverband Wien
Leistungen: Wettbewerb
Bauwerkskosten: 4,5 Mio€
Über „Leuchtturm der Hilfe”
Die stark frequentierte Straße "Auf der Schmelz" erzeugt eine hohe Lärmbelastung, welche durch die gezielte Positionierung des Gebäudes abgeschirmt wird. Dadurch entstehen geschützte, ruhige Bereiche, insbesondere für die Schlafräume und den Vorplatz.
Das Gebäude gliedert sich in einen Sockel und ein darüber scheinbar schwebendes Volumen.
Auf dem Gelände erfolgt eine Trennung zwischen Notfallrettung und Krankentransport. Die äußere Erschließung ist zweispurig organisiert: Der Außenbereich enthält PKW-Stellplätze sowie Fahrzeuge für niedrig priorisierte Einsätze (KTWs). In der Garage befinden sich vorrangig für Notfälle vorgehaltene RTWs, die über eine separate Notfallausfahrt rasch ausrücken können.
Das Obergeschoß ist durch das Stiegenhaus als räumliche Fuge in einen westlichen Bürobereich und den östlichen Bereich für freiwillige soziale Dienste unterteilt. Ein umlaufender Erschließungsweg verbindet sämtliche Funktionsbereiche miteinander.
Der Sockel wird mit Stahlbeton konstruiert, die ungedämmte Garage bleibt in Sichtbeton. Das Obergeschoß in Holzbauweise reduziert Lasten und ermöglicht eine stützenfreie Überdachung der Garage. Diese hybride Bauweise optimiert Funktionalität und Nachhaltigkeit.
Merkmale: Hybridbau
Konstruktion: Stahlbeton, Holzbau
Jahr: 2025
Nutzfläche: 1700m²
AuftraggeberIn: Rotes Kreuz, Landesverband Wien
Leistungen: Wettbewerb
Bauwerkskosten: 4,5 Mio€